Herzlich Willkommen
Im ARCD Autoclub Berchtesgadener Land
Bitte beachten: künftig immer am 3. Montag im Monat um 18,30 Uhr mit aktuellen Vorträgen für Reise und Verkehr.
Erstmalig eine Frau an die ARCD-Spitze gewählt
Der Auto- und Reiseclub Berchtesgadener Land mit Sitz am OC Freilassing hielt am 28.11.24 seine Jahreshauptversammlung ab.
Auch der Landesvorsitzende aus der Zentrale in Bad Windsheim, Herr Anton Pöllath war mit Gattin gekommen. Der bisherige Vorsitzende, Herr Franz Tradler hielt einen Jahresrückblick über das abgelaufene Jahr. Nach dem Totengedenken wurde der Wahlausschuss unter dem Vorsitz des Landesvorsitzenden gebildet.
Frau Dagmar Weisse wurde als 1. Frau beim ARCD Berchtesgadener Land bei einstimmigem Votum zur Vorsitzenden gewählt. Weitere Mitglieder sind Günter Gimpl, Paul Hennig und Hans Graßl, welche für die Organisation, Finanzen und Öffentlichkeitsarbeit zeichnen. Als Ehrenvorsitzender wurde unser langjähriger Ortsvorsitzender Peter-Armin Zeuner bestätigt. Der bisherige Vorsitzende Franz Tradler wurde mit reichlich Dank und gebührendem Applaus verabschiedet.
Der Ortsclub beabsichtigt künftig neben den monatlichen Geselligkeits- und Infoabenden mit verkehrsrechtlichen Referaten und aktuellen Verkehrsthemen rund um die Mobilitäts-situationen noch weitere Veranstaltungen, wie erlebnisreiche Ausflüge und informative Tagesfahrten bzw. Wanderungen. Außerdem nimmt das gewohnte alljährliche lustige und abenteuerliche Ferienprogramm für Kinder einen festen Stellenwert im Jahresablauf ein.
Bilder:
1. Kommandoübergabe vom bisherigen Vorsitzenden Franz Tradler an die neue Vorsitzende Dagmar Weisse
2. Vorstandschaft Frau D. Weisse, Hr. J. Graßl, Hr. G. Gimpl und P. Hennig
ARCD bei den Passionsfestspielen
`Buswanderung ` über den Samerberg nach Erl in Tirol
Am frühen Vormittag trafen sich alle Reiseteilnehmer vor der Abfahrt zu einem Sekt-empfang, den Vorstand Paul mit seinem Team zur Überraschung aller ausgab und alle auf einen tollen Tag anstoßen. Die Gruppe konnte pünktlich starten, bescherte uns der Tag doch ein vollbepacktes Programm. Langsam ging die Busfahrt bei starkem Rückreiseverkehr bis zur Ausfahrt Frasdorf, wo wir die Autobahnverließen. Kurve um Kurve ging es die Serpentinen entlang bergauf bis zum 1. Etappenziel. Auf knapp 700 m Meereshöhe erreichten wir die Aussichtskapelle. Sie macht ihrem Namen alle Ehre, denn sie bietet einen Rundumblick in die pittoreske Landschaft. Es sind nach Süden die Bergreihe der Bayer. Alpen zu sehen und rund um in die anderen Himmelsrichtungen Rosenheim, der Simsee und das `Bayer. Meer` den Chiemsee. Die Vorstandschaft nutzte den Aufenthalt und stellte allen Mitreisenden eine Brotzeit zur Verfügung. Fleißige Hände hatten am Morgen schon frische Semmel belegt und eine frische Halbe schmeckte dazu vorzüglich. Unser Max hatte wieder einiges an Bäckereiwaren dabei und so jeder eine große Auswahl. Dennoch war genug Zeit, etwas Inne zu halten und im Innern mit dem gotischen Altar mit den 14 Nothelfern und vor der Marienkapelle, wie bei jeder Reise, um Gewähr für eine allzeit gute Fahrt, wo auch immer wer unterwegs ist, bei einem Kurzgebet zu unserer Gottesmutter Maria anzusuchen. Anschließend ging es nur noch bergab ins Inntal. Die Weiterfahrt führte entlang des Inn über Nußdorf bis zum Zielort Erl in Tirol, wo die Passionsspiele aufgeführt werden. Von weitem war schon das imposante Passionsspielhaus mit seiner eigenartigen Architektur zu sehen. Dort angekommen, scharten sich die Passionsspielbesucher, je näher wir zum Eingang kamen, denn die Erler Passionsspiele sind weit über die Grenzen hinaus bekannt.
Älteste Passionsspielaufführungen im deutschsprachigen Raum. Titel: Der Weg, die Wahrheit und das Leben – Botschaft des Christentums im Voralpenland
Die seit vielen Jahrhunderten von Laienschauspielern, vornehmlich aus dem Ort, aufgeführte liturgische Vorstellung war ausverkauft, eine Kulisse mit 1500 Besucher. Was hier geleistet wird, ist ganz `großes Kino`. Alle Akteure vom Kleinkind bis zum Greis verstanden es hervorragend, die Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Die Abfolge von der Geburt Jesu, dem Leben und dem Leiden Jesu war so faszinierend, dass man es nur als umwerfend, berührend bzw. emotional beeindruckend bezeichnen kann. Die Dramaturgie steigerte sich in der 4-stündigen Aufführung zusehends.
Auf einem echten Esel beim Einzug in Jerusalem. Der Jesusdarsteller ritt auf einem Esel beim Einzug in die Hauptstadt Jerusalem, die Menschenmenge ebnete ihm den Weg und wedelten mit Palmzweigen; der heutige Palmsonntag der Beginn der Karwoche. Auch die Fußwaschung, die Jesus beim letzten Abendmahl vollzog, war hautnah mitzuerleben. Die weitere Folge in der Überlieferung, wo er in den Morgenstunden von einem seiner Jünger dreimal verleugnet wurde, war sehr lebensecht dargeboten worden – und sogleich krähte der Hahn.
Verurteilung zum Tod - zum Tod am Kreuz König Herodes und König Pontius Pilatus hatten die Aufgabe, das Recht und die Pflicht Urteile zu sprechen. Obwohl Pontius Pilatus keine Schuld bei Jesus erkennen konnte, gab er dem Druck nach und sprach zunächst 30 Peitschenhiebe aus; nach dem immer größer werdenden Druck und trotzdem er keinerlei Schuld am König der Juden (Jesus) feststellen konnte, fällte er das Todesurteil - Tod durch Erhängen am Kreuz.
Nach drei Tagen wurde die Auferstehung gefeiert.
Die begleitende Livemusik wurde von einem Orchester unter der Leitung von Christian Kolonovitz dargeboten, der es prächtig verstand, spannende und tiefgründige Passionsmusik mit jüdischen Anhaftungen unter die Festspielbesucher im Passionsspielhaus zu bringen; die dazu angewandten Licht- und Leuchtspiele wirkten verstärkend im ergreifenden Gesamtbild. Der Lohn der Künstler und Darsteller war ihnen sicher mit übergroßem, anhaltendem, nicht mehr enden wollendem Applaus und stehende Ovationen.
Bewunderung gebührt allen Mitwirkenden, die Ihr Äußeres auf die alle 6 Jahre statt-findenden Erler Passionsfestspiele rollenmäßig anpassen.
Nach der Vorstellung spazierten alle wieder zurück zum Parkplatz und wir hatten genug Süßspeisen vorrätig, um bei einer kleinen Pause nochmals kräftig zuzulangen. Auf der Rückfahrt wurde noch ein Stopp zum Abendessen eingelegt und alle Mitreisenden waren sich einig, dass dieser Tag als ein Höhepunkt im Jahreskreis des ARCD OC BGL noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Anhang
- Gruppenbild vor der Aussichtskapelle am Samerberg
Jesus am Kreuz der Liturgie
Das imposanter Passionsfestspielhaus
Foto Paul Hennig and Christine Huber
Paul Hennig
A R C D zum `Abenteuer im Saalachtal`
Kommunenübergreifendes Ferienprogramm begeisterte alle Kinder
Hatte es die letzte Woche zuvor noch kräftig geschüttet, hatte der Himmel am Montag, 04.08.25 ein Herz mit den Kindern und Erbarmen . Der Auto- und Reiseclub Berchtesgadener Land unternahm nach vorheriger Planung die Fahrt zum ` Àbenteuer im Saalachtal`. Aufgrund der großen Anzahl von teilnehmenden Kindern (zusätzlich Wartliste), setzte der ARCD -4- Kleinbusse ein. Nachdem alle am Bahnhof Piding eingetroffen waren, fuhren wir im Konvoi ins Saalachtal. War es zur Abfahrt in den Bussen noch relativ ruhig, so `tauten` die 8-12- Jährigen gleich bei der Schlangenrutsche sichtlich auf. Weiter ging es durch den Steinzeit-erlebnispfad in Richtung `Voderkaserklamm. Die Betreuer beobachteten hierbei die unter`-schiedlichsten Aktivitäten der Kinder. Während die einen noch von den letzten Schultagen mehr murmelten als erzählten, machten andere beim Bäumequiz mit, wieder andere lauschten den Tönen der Natur und dem Gezwitscher der Vögel. Am ersten See angekommen, testeten gleich mal alle die dortige Hängebrücke, die über den Ödenbach führt. Die Crew des ARCD hatte einstwei len ein Früh-stück für alle auf den Tischen am 2. Naturbadesee hergerichtet, wo sich jedes Kind nach Belieben bedienen konnte. Nach dem Frühstück wurde gleich die erste Attraktion des Naturbadesees mit den Floßen in Angriff genommen. Es gab Wetten ums schnellere Fortkommen und auch Angriffe mit Versuche, das andere Floß zum Kentern zu bringen. Wenn sich auch die Sonne nur spärlich zeigte, tat dies der Begeisterung im Wasser keinen Abbruch. Das Wasser war zwar frisch, aber die meisten tummelten sich im Wasser. Um die Mittagszeit wurde langsam Zeit zurückzumarschieren. Der Rückweg wurde aber erst angetreten, nachdem man doch erst nochmals alle vorhandenen Spielgeräte (Schaukel, Wasserpumpe usw.) ausprobiert hatte. Am Nachmittag ging es für die rund 30 Kinder die Weiterfahrt in den ‚Stoißengraben`, wo der Buchweißbach aus einer Schlucht kommt und seinen Weg über ein breites Kiesbett bahnt, bevor er in die Saalach mündet. Das ARCD-team bereitete eine vielfältige Brotzeit zu, während die Kinder voller Begeisterung am Bachbett Steinmandl auftürmten, Damm bauten oder eben mit Plantschen sich vergnügten. Unser Hans hatte wieder seinen Campingkocher `angeschmissen`; so gab neben Grillspezialitäten auch heiße Würstel bzw. Hot-Dogs. Mit mitgebrachten geschnitzten Holzspießen wurden Wiener gegrillt, Stockbrot gebacken oder heiße Würstel verspeist. Wir hatten Holz und Vorstand Paul Hennig eine Ration Backsteine für eine Feuerstelle mit an Bord, so war der Nachmittag mit Feuer und Wasser an Spannung nicht zu überbieten. Als Dessert konnten alle noch nach Belieben Marshmallows am Feuergrill zubereiten. Zum Schluss machten wir alles in Gemein-schaftsarbeit wieder sauber und nahmen unsere Gebrauchsutensilien wieder mit; wir wollten ja auch ein Zeichen in Vorbildfunktion für Umweltschutz und Sauberkeit setzen. Alle Kinder machten vorbildlich mit.Als sich der ereignisreiche Tag dem Ende neigte, öffnete der Himmel langsam seine Schleusen. Festzustellen ist: Es wurde niemand nass, außer im Wasser beim Baden. Zu guter Letzt wurden die Kinder auf dem Heimweg als Belohnung zu einem Eis eingeladen; sie stellten sich alle an, waren sie doch alle brav und artig gewesen und verhielten sich ausgesprochen kameradschaftlich. Der einstimmige Tenor lautete zum Schluss: `Das war heute cool, das wollen wir wieder machen`! Pünktlich zur vereinbarten Zeit konnten an allen Ausstiegstellen die Eltern ihre abgekämpften und müden, aber fröhlichen Schützlinge in die Arme schließen. Ein besonderer Dank geht an alle Institutionen und Vereine, die ihre Kleinbusse zur Verfügung stellten. Zur Unterstützung und Vervollständigung nahm auch der Kreisbereitschaftsarzt Dr. Clasen teil, dem wir auf diesem Weg ausdrücklich danken, wie auch der gesamten 7-köpfigen Crew.
Erstellt Paul Hennig 08.08.25
A R C D mit Parcours beim Stadtfest beteiligt
Wie im Jahresprogramm angekündigt, nahm der ARCD <OC BGL mit einem Infostand und einem Parcours am Stadtfest 2025 in Freilassing
teil. Schon früh am Vormittag bauten fleißige Helfer ein großes Zelt, das Vorstandsmitglied P. Hennig mitbrachte, auf. Damit war der Grundstein bei
dem ungewissen Wetter für schattige Plätze bei großer Hitze bzw. wären wir alles im Trockenen gewesen, sollte Regen einsetzen. Auch für Infogespräche
und die Ausbreitung von Unterlagen war unter dem 3 x 6 m großen Zelt reichlich
Platz.
Die ARCD-Fahne wurde gehisst, womit schon aus der Ferne unser Stand leichter gefunden werden konnte. Auf der Tartanbahn bauten wir einen
kurvigen Parcours mit Klebebändern als Straße und Pylonen als Leitblanken auf. Mit der Rauschbrille konnten sich die Besucher mit einer 1,3%o Simulation durch den Parcours wagen. Viele
vorbei-schlendernde Besucher bzw. Gäste waren neugierig und wurden von ARCD-Mitgliedern aufgeklärt. Die meisten probierten dann unter der Simulation `Rausch mit 1,3%o` sich durch die von Paul
Hennig aufgebrachte Parcoursstrecke ohne Anzuwandeln…Zahlreiche ARCD-Mitglieder und neugierig gewordene Besucher nahmen bei diversen Getränken Platz und informierten sich bei teils ausgelassenen
und informativen Unterhaltungsgesprächen über die Arbeit des ARCD.
Ein arbeitsreicher, aber gelungener Samstag war das Stadtfest in Freilassing. Der ARCD BGL hat mit der Teilnahme konkret zur Unfallverhütung beigetragen. Viele Probanden waren überzeugt worden, dass die Risiken beim Konsum von Alkohol meistens unterschätzt werden würden. Viele verließen den ARCD-Stand mit dem Versprechen bzw. unter dem Vorsatz, nicht unter Alkohol sich ans Steuer setzen zu wollen. Damit hat der ARCD OC BGL das gesetzte Ziel erreicht, wenn er den Einen oder Anderen mit dem Hinweis auf die Gefahren im Straßenverkehr vor einer Fahrt unter Alkohol- und Drogeneinfluss warnen konnte.
Erstellt: Paul Hennig, 12.07.25
Neuwahl des ARCD Landesvorstands in Ingolstadt
Am Samstag, den 28. Juni 2025 fuhr eine Abordnung unseres Ortsclub unter der Leitung unserer 1. Vorsitzenden Dagmar Weiße nach Ingolstadt. Dort fand in einer Sportgaststätte ein Treffen des ARCD Landesverbandes statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurde der Landesvorsitzende Anton Pöllath, sowie wie seine Stellvertreter, erneut zum Vorsitzenden gewählt. Außerdem wurden die künftigen Delegiertenlisten besprochen und die jeweiligen Personen die sich als Delegierte aufstellen lassen wollen, vorgeschlagen. Der OC BGL ist mit Paul Hennig und Peter - Armin Zeuner als künftige Deleglierte bestens vertreten. Nach dem reichlichen Mittagessen begaben sich unsere Ortsclubmitglieder noch für einen Abstecher an die nahe gelegene Donau. Der krönende Höhepunkt des Tages war aber der gemeinsame Besuch in der Kneipp Anlage Piding. Ein Genuß, gerade jetzt an den heißen Sommertagen.
ARCD OC Berchtesgadener Land war bei der Maiwies`n stark vertreten
2. Platz beim Vereinswettbewerb abgeräumt
Das diesjährige Mai-/Frühlijngsfest stand lange unter keinem guten Vorzeichen, ob es überhaupt stattfindet. Nach jahrzehntelangem Festwirt B. Hell kamen dieses Jahr zwei Neue zum Zug; zwei Festwirte aus dem Bereich Mühldorf. Zum Einzug waren wir am Vorabend zum Vatertag, 28.05.25 von der Stadt eingeladen und nahmen am Einzug teil. Nach Aufstellung in der Fuzu ging es mit Brauereifestwagen und sonstig, historischen Fahrzeugen zogen wir unter den Klängen der Stadtkapelle zum Festgelände. Ein zünftiger Abend schloss sich an, der alle Erwartungen des ARCD erfüllte.
Am Tag der Vereine war der ARCD OC BGL wieder stark vertreten. Die Vor-standschaft sorgte für ausreichend Gutscheine, um allen Teilnehmern den Hunger zu stillen und den Durst zu löschen. Der Abend gestaltete sich lustig und kurzweilig, wurde doch von allen Teilnehmern Vieles erzählt und lustige Geschichten immer wieder zu den Prosit-klängen der Musik zum Besten gegeben. Bei der Ausscheidung eines Wettbewerbs war an diesem Abend der ARCD OC BGL mit starken Chancen vertreten. Hinter dem mitgliederstarken ESV wurde der ARCD zum 2. Sieger gekürt. Vorstand Paul Hennig konnte einen Brauereigutschein über ein 30iger Faßl aus den Händen der Festwirte in Empfang nehmen. Der Zusammenhalt und die starke Teilnahme des ARCD OC BGL auf der Maiwies`n in Freilassing haben sich gelohnt. Wir werden bei einer guten Gelegenheit und in lustiger Runde unser Freibier anzapfen und zu konsumieren wissen.
Erstellt Paul Hennig 21.06.25
Liebe ARCD-Mitglieder,
die ARCD-Vorstandschaft schlägt im August einen Ausflug zu den ältesten Passionsspiele nach Erl in Tirol vor, als Termin wäre das WE 23./24.08.25 vorgesehen.
Wir fahren mit dem Bus gemeinsam zur Vorstellung im Passionshaus dort hin und danach (möglichst mit Einkehr) wieder zurück.
Der ARCD sorgt für den Bus und leistet einen Beitrag zum Eintritt. Wichtig zu erwähnen wäre, dass vorhandene Schwerbeschädigtenausweise oder sonstige
Vergünstigungsnachweiskriterien genutzt wrden sollten, um für alle dieses schöne und älteste Schauspiel dieser Art preisgünstig gemeinsam erleben zu können.
Eine Beschreibung ist als Anlage beigefügt - wir werden am Samstag beim Besuch des Freilassinger Frühlingsfestes/Maiwies`n Nägel mit Köpfen machen.
,
ARCD-Kfz-Prüfaktion war ein voller Erfolg - mit Überraschungen
21,22,24,05
Die beiden angesetzten Kfz-kontrollaktionen waren ein voller Erfolg. Es hatte sich eine große Anzahl gleich beim Aufruf angemeldet, um Wartezeiten zu umgehen. Der Vorstand koordinierte die Reihenfolge und so konnten beim Austausch von Informationen und guter Unterhaltung etwaige Wartezeiten überbrückt werden. Während einige Wenige auf die Mängel ihrer Fahrzeuge hingewiesen wurden, tat sich doch bei mehreren ein Phänomen auf: Hier ergab die Kontrolle der Bremsflüssigkeit Grund zur Beanstandung; der Anteil von Wasser war zu hoch. Dies ist beim täglichen Verkehr oft nicht zu bemerken, daher der Hinweis des Vorstands: Bei längeren Talfahrten und ständig starker Bremsung werden die Bremsen heiß und das kann zu fatalen Folgen führen. Die Wasseranteile verdampfen, die Bremswirkung wird schwächer und fällt schließlich aus. Daher immer zeitgerecht die Brems-flüssigkeit kontrollieren lassen und gfls in der Werkstätte austauschen! Ein Zuckerl obendrauf: Die Kontrolle aller wichtigen Bauteile der Fahrzeuge von Motorraum, Achsen, Unterboden, Bremsen und Auspuff waren das beruhigende Ergebnis für die Fahrzeughalter und für Mitglieder kostenfrei. So hatten sich die Arbeit und die Mühen gelohnt, um einen evt. Mangel am Fahrzeug zu erkennen und vielleicht einen Unfallschaden zu verhindern. Noch ein Hinweis: Wer zu `ATU` Freilassing als Kunde kommt, erhält nach Vorlage seiner Clubkarte einen Nachlass. Evt können diejenigen, die an der Aktion teilgenommen haben, einen positiven Vermerk verteilen (Rezension).
Einladung zum gemeinschaftlichen Einzug ins Festzelt zur Maiwies`n: Wir treffen uns zum Abmarsch am 28.05.25, 17.30Uhr im weißen Oberteil/ ARCD-Jacke und Capi in der Fuzo, vor `Das Post`; ,
PS.: für Hunger und Durst ist durch Verteilen von Gutscheinmarken gesorgt.
Erstellt: Paul Hennig
Unser Ortsclub bei der Autoshow Freilassing
27.04.25
Wegen der ungewissen Wetterlage war der Standplatz neben unserem angestammten ARCD-Stammplatz nicht belegt. Die ‚Vorstandschaft entschied kurzentschlossen diese Chance zu nutzen. Der ‚Wettergott meinte es gut und trotz aller fragwürdigen Wettervorhersagen hatte es sonnige 20 ‚Grad. Der ARCD OC BGL hatte von seiner Zentrale aus Bad Windsheim wieder den Fahrsimulator zur Verfügung gestellt bekommen. Die beiden Moderatoren verstanden ihr Handwerk prächtig und bedienten das Gerät wie es in einem Echtzeitbetrieb vonstattengeht und wie es jeder Autofahrer täglich live erlebt. Der Andrang war daher groß, hatten doch viele Interessenten ihrem Vorbenutzer schon neugierig über die Schulter geschielt, um die eine oder andere `brenzlige ` Situation selbst besser meistern zu können. Aber hier wurden sie enttäuscht, gleicht doch auch im täglich lebendigen Straßenverkehr keine Verkehrslage der anderen. So war die Besatzung recht angetan von dem großen Interesse der vorbeischlenderten Fahrzeugführern, die ihre Erfahrung im Fahrsimulator testen konnten
Daneben hatten die Verantwortlichen des ARCD OC BGL einen Parcours aufgebaut. Mit einer Rauschbrille mussten die Klienten sich in einer unterschiedlichen Simulationsstärke zurechtfinden. Sie konnten Erkenntnisse unter Alkoholisierung und Drogeneinwirkung gewinnen, wie sie sich selbst und andere Gefahren für Leib und Leben aussetzen. Alle Probanden waren der Meinung, dass solche Situationen unter Reaktionsbeeinflussung schon vor dem Antritt der Fahrt und Teilnahme am Straßenverkehr ins Bewusstsein gerufen werden sollte; jeder sollte in diesem Falle von einem Fahrtantritt Abstand nehmen.
Der ARCD OC BGL konnte mit seinem Aufritt viel Aufklärung für die Teilnahme am Straßenverkehr leisten und zur Unfallverhütung beitragen.
Der Betrieb unseres Info-Standes und des Parcours war wieder, wie in den vergangenen Jahren, ein voller Erfolg und als werbeträchtiger Auftritt für alle Besucher des Wifo-Auto-Show-Sonntags 2025 .
Beitrag erstellt von Paul Hennig / Bilder: Thomas Peter Zeuner
ARCD Ortsclub BGL auf Exkursionsfahrt
rund um den Obersalzberg
26.03.25
Bei wechselhaftem Wetter startete der Auto und Reiseclub Berchtesgadener Land über Berchtesgaden bis zum `Hotel Türken`, beim ehemaligen Bunkereingang. Hier war zur Zeit des Nationalsozialismus die Leibstandarte Adolf Hitler untergebracht. Der gut vorbereitete, Fachkompetente Thomas aus den eigenen Reihen, führte uns zu Örtlichkeiten, wo ein Großteil der Reisegruppe noch nie war. Mitten im ehemaligen Führersperrbezirk gelangten wir zu einem Areal, andem bis 1952 Adolf Hitlers Berghof stand. Der Diktator besuchte das Areal erstmals 1923 und mietete sich in den folgenden Jahren, wiederholt unter dem Decknamen Herr Wolf als Urlaubsgast, im Haus Wachendfeld ein. Er kaufte das Gebäude 1933 und lies es danach zum späteren Berghof umbauen. Hitler verbrachte über 1000 Tage, also ein viertel seiner gesamten Regierungszeit auf dem Obersalzberg.
Unsere Gruppe war besonders von der fantastischen Aussicht fasziniert, die sich uns trotz mittlerweile starken Bewuchses bot. Die pittoreske Landschaft lag quasi zu Füßen und die ringsum liegenden Berge lächelten mit ihrer ganzen Pracht herüber. Anschließend besuchte die Gruppe das im Sep. 2023 neu eröffnete Dokumentationszentrum. Bei der Führung konnten spannende Eindrücke und Erkundungen gewonnen werden. Nach der Führung ging der Rundgang über einen Teil des wieder hergerichteten Bunkers weiter. Während die Gruppe noch dem ablaufenden Film über das Gesehene und Gehörte lauschte, bereitete der Vorstand, hier allen voran unser bewährter Hans an der Feldküche, eine warme Brotzeit für alle zu. Ganz herzlichen Dank an unseren Max, der wieder allerlei Brot und Gebäck stiftete. Plötzlich riss der wolkenverhangene Himmel auf und gewährte uns den freien Blick ringsum auf die noch teils schneebedeckten Berchtesgadener Alpen. Bevor wir die Reise fortsetzten, war noch der mit erneuerbaren Energien betriebene Elektrobusverkehr auf das Kehlstein-haus mit dem neu eingebauten Aufzug Thema. Nach der Stärkung ging die Fahrt talwärts und dann in Richtung Wallfahrtkirche `Maria am Berg`. Unter der Kirchentüre erwartete uns die Mesnerin, Frau Brandner im feschen schwarzen Dirndlgwand. Sie hatte die 1929 privat erbaute und der heiligen Gottesmutter Maria geweihte Wallfahrtskirche beleuchtet und alle Kerzen wie zu Festlichkeiten angezündet. Zur Pilgerandacht gehörte auch ein Gebet um einen Schutzengel für alle Reisenden, damit jeder von allen Wegen heil und unfallfrei wieder heimkehrt. Außerdem hörten wir was über die wundervolle Wallfahrtskirche `Maria drobn am Bichi`, vorgetragen in Versform. Neben einer instrumentalen Einlage in gekonnt famoser Weise von unserer immer grandios mitwirkenden Annelies wurde noch das Lied `Segne Du Maria` von allen aus voller Brust kräftig mitgesungen.
Als weiteres Ziel stand noch das Gebirgswurzelschnapsmuseum auf dem Programm. Wir konnten erfahren, wie von der Ausgrabung im Hochgebirge, das edle Destillat in die Flasche gelangt. Beim Rundgang wurden sowohl alte Handarbeiten und Transporte von Wurzel und Werkzeug als auch moderne Vorgänge gezeigt. Eine reiche Auswahl der vorzüglichen Brände durfte bei der reichlichen Kostprobe nicht fehlen und wurde von allen sichtlich genossen.
Zum Abschluss des Tages kehrte die Gruppe noch bei einem auf der Strecke liegenden Gasthof zum Abendessen ein. Lustige und aufheiternde Gespräche über das am Tag Erlebte und so manche Anekdote aus den Angeboten des ARCD OC BGL rundeten den Tag ab.
Bericht von Paul Hennig ARCD
Gruppenfoto am Obersalzberg/ Wallfahrtskirche Maria am Berg
A R C D auf Exkursionstour im Klausbachtal / Wildfütterung
05.02.25
Bei mäßiger Schneehöhe, aber wunderbarem Sonnenschein startete der Auto- und Reiseclub BGL in den Nationalpark Berchtesgaden. Vom Parkplatz Hintersee marschierte die Gruppe auf dem Wanderweg ins Klausbachtal. Vorbei am Infostand mit den geschnitzten Geierköpfen wurde das Ziel, die Rotwildfütterung, erreicht; zuerst gab es als Lohn das `Zielschnapserl`. In der Wildfütterung wird ein motorisierter Raupenschubkarren (Ketten-dumper) eingesetzt, der auch bei tiefer Schneelage die einzelnen Futtergrippen anfahren und versorgen kann. Der Förster hatte genug Futter aufgetischt und reichlich Rüben ausgelegt, sodass das Rotwild sichtlich freudig sich daran labte. An mehreren Präsentationen wurden uns Trophäen, wie Rehkrickerl bis Hirschgeweih gezeigt und erläutert. Sogar ein Rätsel über gelegte Wildspuren oder welches Wild welche Hinterlassenschaften ausscheidet, konnten geklärt und gelöst werden. Es war eine lustige Runde, was da alles für Lösungsansätze in den Ring geworfen worden sind. Die größte Belohnung kam aber dann: Unter denen ins Futtergehege gekommenen Hirsche bekamen die Besucher einen `16-Ender`vor die Linse. Übers Teleskop konnte sogar eine in ihr Winterkleid gewechselte Gams unterhalb einer Klippe erspäht werden. Während die Gruppe auf dem Rückweg zu einem Abstecher in der Informationsstelle des Nationalparks mit Erklärungen weilte, wurde vom ARCD-Vorstand eine warme Brotzeit hergerichtet. Hans mit seinem Campingkocher und Paul fabrizierten alles in bewährter Weise am Heck unseres Busses und servierten heiße Wiener mit Estragonsenf, Gurke und Getränke nach Wahl. Max Messner steuerte wieder Brot, Semmeln und Gebäck bei – dafür unserherzlichster und besten Dank.
Einen weiteren Halt gab es bei der weltberühmten Kirche im Bergsteigerdorf Ramsau aus dem Jahr 1512, die dem hlg. Sebastian geweiht ist. Es fand ein gemeinsames Gebet um einen Schutzengel für alle Reisenden mit musikalischer Instrumentaleinlage, vorgetragen von unserer Annelies in hervorragendem Können und feierlicher Weise statt. Anschließend erfolgte noch eine Kostprobe bei einem einheimischen Gebirgswurzelschnapshersteller mit Vortrag von der Wurzel am Berg bis dass das Edelgetränk in die Flasche gelangt. Die Mitglieder des ARCD BGL steuerten zum Schluss des Ausflugs vor der Heimfahrt noch das `Berchtesgadener Bräustüberl` zum Abendessen an, wo es viel zu erzählen und eine rege Unterhaltung über den Tagesablauf gab.
Ein erlebnisreicher Ausflug bei herrlichem `Kaiserwetter` ging mit vielen Eindrücken zu Ende. Bereits während der Rückfahrt war es eine lustige Runde wo die Lachmuskeln teils förmlich überstrapaziert wurden. Dieser wunderschöne Tag liefert auch reichlich Gesprächsstoff für den am Montag, 17.02.25 stattfindenden Stammtisch in unserem Clublokal, dem `Schlössl `.
Der ARCD OC BGL zu Gast in Südtirol
Die diesjährige Gemeinschaftsreise des ARCD führte mit Mitreisenden nach Südtirol. Bei grauem Wetter startete die Gruppe früh am Morgen und als 1. Pause wurde ein Halt im österreichischen Rattenberg, der kleinsten Stadt Österreichs, eingelegt. Die Geburtsstadt der hlg Notburga, die Schutzheilige der Dienstmägde und der Bauern von Tirol, ist dort 1265 geboren und ist in der Wallfahrtskirche am Achensee begraben. Nach überqueren des Brenner war der nächste Stop in Sterzing eingeplant, wo die Reisenden die die Fußgänger-zone mit herrlichen Erkervorbauten schlenderten und die Möglichkeit zum Mittagessen nutzten. Die `Buswanderreise ` nahm die Route über das Penser Joch (2216m üM) und schließlich in das Sarntal, wo sehr schöne Südtiroler Bergbauernhöfe zu bestaunen waren. Über Bozen, der Hauptstadt Südtirols, erreichten wir unser Ziel in Plaus, wo die Reisegruppe mit Beginn der Dämmerung im Hotel `Villa Etschland` mit frisch zubereiteten und gerösteten Keschtn (Esskastanien) und frischem Suser (Federweißer) als Überraschung empfangen wurden.
Am nächsten Tag wurde der Reisegruppe Unterschiedliches geboten: `Bergfexen` nutzten die Texelbahn zum Meraner Höhenweg. Andere wählten einen der vielen Waalwege und wieder andere fuhren bis zum Dorf Tirol und spazierten den Falkner Panoramaweg in der pittoresken herbstlichen Bergwelt hoch über Meran. Am Abend fand ein traditioneller Törggelenabend mit der typischen Südtiroler Speck- u Käseplatte, Gerstensuppe und der herzhaften Hauptspeise mit viel Fleisch, Wurst und Speckknödel statt. Bis spät in die Nacht dauerte der lustige und unterhaltsame mit eigener Musik gestaltete Abend.
Der 3. Tag mit nicht zu überbietendem Kaiserwetter führte die Reisegesellschaft vorbei am Kalterer See auf die Dolomiten-Hochalpenstraße zur Wallfahrtstätte Maria Weißenstein, dem `Dom der Dolomiten`. Sichtlich gerührt von dem gewaltigen Wallfahrtort inmitten der Dolomiten auf 1520 Seehöhe konnten wir die täglich in der Basilika stattfindende Messe besuchen. Schließlich ging es zur letzten Etappe der Rückfahrt, wo noch ein verspätetes Mittagessen kurz vor dem Brenner erfolgte. Eine wunderschöne, gelungene und mit viel Sonne belohnte Reise ging zu Ende. Bei den nächsten Info-Abenden wird es von vielen Eindrücken und Erlebnissen zu erzählen geben.
Besuch beim Kapuzinerkloster
17.01.25
ARCD besucht Kapuzinerkloster in Salzburg, wo auch schon der Papst mehrmals nächtigte Die 1. Aktivität des ARCD BGL führte eine Gruppe interessierter Mitglieder zu einem spirituellen und optischen Fixpunkt hoch über Salzburg, dem Kapuzinerkloster am Imberg. Der Anstieg über den Kalvarienberg wurde durch Verweilen an den einzelnen Kapellen ohne große Anstrengung bewältigt. Oben angekommen erhielt jeder ein Bergstamperl; der eigentliche Lohn war allerdings die grandiose Aussicht auf die sich vorbeischlängelnde Salzach, die Altstadt und gegenüber der Mönchsberg, der Hohen Salzburg und nach Süden hin auf das über 1500 Jahre bestehende Frauenkloster am Nonnberg.
Bruder Christian empfing uns im Klosterfoyer unter dem Bild des hlg. Franziskus und gab uns einen Einblick in die Geschichte des Klosters, das aus dem 13. Jahrhundert von den Heiligen Franziskanern herrührt. Das Kapuzinerkloster Salzburg wurde 1596 vom damaligen Erzfürst-bischof Wolf-Dietrich von Raitenau gegründet. Es diente immer schon den Novizen als Unter-kunft und Vorbereitung auf das Studium; studiert wird extern an der theologischen Fakultät der Universität. Nach Ausführung des Bruders hat das Kloster eine bewegende Geschichte:
Das Kloster wurde ab 1594 in den Mauern des ehemaligen Trompeterschlösschens auf dem Imberg errichtet und bildet wichtige Eckpfeiler im Verbund mit der Stadtmauer. Die Klosterkirche wurde 1602 eingeweiht; als Besonderheit ist hier zu erwähnen, dass sich hinter dem Hauptaltar die Chorapsis befindet, wo die heute noch 11 Brüdermiteinander ihre täglichen Gebete und Gesänge absolvieren. Nicht selten können Besucher bei einem Kirchenbesuch wegen der offenen Züge von Altar- und Chorraum dies mithören. In der da-nebenliegenden, verborgenen Gruft fand das Herz des früheren Erzbischofs Paris Lodron in einer Goldkapsel seine letzte Ruhe. Bei späteren Um- und Ausbauten sowie bei der letzten grundlegenden Renovierung 1980-1983 war der verschüttet geglaubte Engelsbrunnen mit Zisterne wiederentdeckt worden und wurde als Schmuckstück des Klosters restauriert. 1988 wohnte und nächtigte Papst Johannes Paul II im Kloster bei seinem 3-tägigen Aufenthalt in Salzburg. Bruder Christian erklärte bei seiner Führung die einzelnen Präfekturen des Klosters In der Kapelle im Untergeschoss endete die Führung mit einer, auch von ARCD-Mitgliedern (Annelies mit Mundharmonika – andere sangen und beteten aus voller Brust kräftig mit) gestalteten Andacht mit geistlichem Segen um einen Schutzengel für alle Tage unterwegs.
Das Kapuzinerkloster gehört seit ca 60 Jahren zur damaligen Nordtiroler Kapuzinerprovinz. In den vergangenen 2 Jahren wurde es aufwendig saniert und am 12.01.25 fand der feier-liche Abschluss im Rahmen einer Messe, zelebriert von Herrn Erzbischof Dr. Lackner, statt. Paul Hennig bedankte sich im Namen des ARCD neben einer gesammelten Spende mit einem Glas heimischem Honig bei Bruder Christian, fertigte einen Eintrag ins Gästebuch in Vers-form und lud ihn zur Brotzeit ein. Der Vorstand organisierte eine heiße Würstlparade und Max Messner zauberte aus seinem Rucksack dazu Brot und Gebäck – dafür herzlichen Dank. Bei einem gemütlich-geselligen Beisammensein in lustiger Runde gab es viel über die ge-wonnenen Eindrücke zu erzählen. Zum Schluss führte uns Bruder Christian noch zu einem `Abschlussratsch` auf die Terrasse, wo wir hoch über den Dächern Salzburg`s die imposante Aussicht genossen, bevor wir zum Rückweg in die Dunkelheit verabschiedet wurden. Der harte Kern ließ sich nach einer Wanderung entlang der Salzach noch das süffige Bier im `Augustiner Bräustübl` schmecken. Schööööööön war`s ….. am 17.01.25
Zamhoidn (Zusammenhalten) - Der ARCD OC BGL beim ökumenischen Gottesdienst
Unter dem Moto Zamhoidn (Zusammenhalt) fand am Sonntag, den 9.2.2025 in der evangelischen Kreuzkirche ein ökumenischer Gottesdienst statt. Dazu hat die Stadt Freilassing alle Vereine herzlichst eingeladen. Wir sind dieser Einladung dankend gefolgt.
Die Pfarrer Ewald Seißler, Jürgen Henrich und Lucjan Banko schafften es mit ihren Worten und Psalmen, den anwesenden, die wichtigkeit des Zusammenhaltens in einer Gemeinschaft wieder näher zu bringen. Auch die Rede unseres Bürgermeisters Markus Hiebl baute darauf auf. Er wies zudem noch einmal besonders darauf hin, wie wichtig das Ehrenamt für jede Gemeinde ist.
Bei den Fürbitten wählte Pfarrer Henrich besonders gute Worte.
Viele warten auch heute auf ein gutes Wort.
Ein gutes Wort macht Mut,
ein gutes Wort weckt Hoffnung,
ein gutes Wort vertreibt Angst,
ein gutes Wort kann sogar heilen,
und jedes gute Wort macht den froh,
der es hören darf,
aber auch den, der es ausspricht.
Gott, lass uns mit guten Worten nicht sparen.
Der Gospelchor erreichte die Gemeinde besonders mit den Liedern: Zusammewachsen und Put A Little Love In Your Heart (Lass etwas Liebe in dein Herz). Weitere musikalische Höhepunkte waren das Solo: "Ins Wasser fällt ein Stein" von Frau Wihan und ein Duo aus der Musikschule Freilassing, die mit Cello und Geige ein paar ganz besondere Momente schuffen.
Der Höhepunkt war ein Geschenk von Jesus selbst. Es ist das Vater Unser.
Das Gebet welches er uns lehrte. Die ganze Gemeinde nahm sich an den Händen und sang das Gebet gemeinsam. Spätestens jetzt war wohl wieder jedem klar, was Gemeinschaft und Zamhoidn wirklich bedeutet.
Wir bedanken uns für eine gelungene Veranstaltung und freuen uns weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit mit der Stadt Freilassing.